Mein Equipment


Hier eine Zusammenstellung von den Utensilien mit denen ich meine Bilder mache.

# Kamera & Zubehör:

Nikon D300

Hier ist mein bester Freund in Sachen Fotografie – meine neue Errungenschaft … die Nikon D300. Meine ersten Gehversuche in der digitalen Fotowelt begannen mit der Nikon D70s, welche schon ein Meilenstein in meiner Fotografie war. Doch jetzt, mit dieser Kamera, haben sich ganz neue Türen geöffnet und so wie ich dies jetzt sehe, habe ich die Cam noch lange nicht ausgereizt. Der Umstieg war doch etwas härter als erwartet, weil von jetzt an fast alle Parameter zum selber einstellen sind. Von der D70s zur D300 ist doch ein markant großer Sprung – wer zB. schon eine D200 sein eigen nennen kann, dem wird das Handling doch leichter fallen. Aber jetzt ist meine Freude natürlich groß diese tolle Cam in meinen Händen zu haben.
Hier noch ein paar technische Daten.

Nikon Nikkor 18-200mm VR

Für mich ist dieses Objektiv der Hammer, weil es mein persönliches „Immerdrauf“ ist. Ich weiß man muss Kompromisse eingehen, doch in meinem Bereich der Street / Landschafts und hauptsächlich Reisefotografie ist es für mich perfekt! Ich hasse es immer einen Fuhrpark an Objektiven dabei zu haben im Urlaub – in manchen tollen Momenten ist immer das falsche Objektiv drauf und schon wieder in der Hektik der obligatorische Wechsel … ich hasse es! Ich werde mir zwar jetzt noch eine Festbrennweite bzw. ein lichtstärkeres Objektiv zu legen (ev. das neue 35mm / 1,8 – aber das weiß ich jetzt noch nicht?), doch für die Reisefotografie finde ich dieses Objektiv perfekt. Es ist handlich / deckt fast alle wichtigen Brennweiten für nah und fern ab – ich brauche keinen Wechsel, maximal einen Standplatzwechsel *grins* – aber das ist sowieso wichtig in der Fotografie … Bewegung für einen guten Bildauschnitt nicht immer nur Zoomen! Dank seines Verwacklungsschutzes (VR) ist das Halten von langen Brennweiten oder fotografieren bei Dämmerung (aus der Hand) kein großes Problem und der Ausschuss von schlechten Bildern minimiert sich stark.
Hier noch ein paar technische Daten.

Nikon Systemblitz SB800

Er rundet das Paket von Nikon so richtig ab und dank seiner tollen Bedienung schaffe sogar ich es nicht alles Abzulichtende „tot zu blitzen“. Ich verwende ihn jetzt nicht all zu oft – doch bei so mancher Festlichkeit oder dem ein oder anderen Nachtportrait hat er schon gute Dienste geleistet. In letzter Zeit stoße ich immer wieder auf tolle „Blitzbilder“ die doch mein Interesse geweckt haben, mich in dieses Thema etwas mehr ein zu arbeiten. Auch die Möglichkeit der Wireless-Steuerung macht mich neugierig auf neue Projekte mit meinen SB800. Ich denke doch für ein “rundes” System sollte man sich doch die Anschaffung eines externen Blitzes überlegen, weil die Möglichkeiten und auch die Leistungsverhältnisse sich stark erhöhen.
Hier noch ein paar technische Daten.

Nikon Kabelauslöser N1

Für Nachtaufnahmen unersetzlich! Neben einem guten Stativ ist es Pflicht sich für einen Fernauslöser der Kamera um zusehen. Kleinste Erschütterungen spiegeln sich in jeder Aufnahme wieder und sind für die Freude an der Nachtfotografie nicht unbedingt ein Freund. Neben der Spieglvorauslösung / einem stabilen und standfesten Stativ und einem guten Rauschverhalten der Kamera rundet der N1 von Nikon mein System ab und auch in der Nacht habe ich so Freude an der Fotografie. Es gibt unzählige Varianten an Fernauslösern für Kameras, für mich brauchte es nichts aufwändiges sein und so habe ich mich für die etwas billigere Variante entschieden – die für meinen Gebrauch vollkommen ausreichend ist. Kleiner Wehrmutstropfen ist die Montage bzw. das Anstecken des N1, weil die Steckerposition an der Kamera nicht unbedingt die am leicht zugänglichste ist und der Winkelstecker das Fixieren der Schraubmutter nicht leichter macht. Hier sind „Chirurgenhände“ gefragt!!! Aber ich kann damit leben – da ich den Stecker nicht immer so fest angeschraubt brauche und bei der Kamera bleibe.

Nikon Zusatzakku EN-EL3e

Ich denke ich könnte nicht mehr ohne aus dem Haus – wenn ich Fotografiere – die Rede ist vom Ersatzakku. Ich brauche mittlerweile immer die Sicherheit, dass ich 2 voll aufgeladene Akku´s bei der Hand habe. Nicht das in einem wichtigen Moment die Kamera ohne Saft da steht und ich aus diesem Grund auf ein Bild verzichten müsste – NEIN, nicht deswegen! Mit den beiden original Akku´s von Nikon (EN-El3e) komme ich bei meinen Urlauben gut über die Runden und am Abend wird immer einer der beiden Akku´s wieder aufgeladen, so schaffe ich es sicher immer über den Tag zu kommen. In Zeiten der digitalen Fotografie erlaube ich es mir, Bilder oft in verschiedenen Einstellungen oder von verschiedenen Standpunkten und Ansichten zu machen. So kommt am Ende eines Tages doch ganz schön was an Bildern zusammen – zB. in Namibia im Sussusvlei habe ich in ca. 50min 220 Bilder gemacht! Also ich denke ein Ersatzakku im Urlaub oder bei Festivitäten oder einfach nur generell ist sein Geld auf alle Fälle wert.
Hier noch ein paar technische Daten.

# Speicherkarten & Zubehör:

SankDisk Ultra II – 1GB (1 Stk.)
SankDisk Ultra II – 2GB (6 Stk.)
SankDisk extrem III – 4GB (1 Stk.)

Speicherkarten — das ist so Ding bei mir? Wie ein unten nochmal zu lesen sein wird habe ich auch einen Phototank, aber ich hasse es (neben dem Objektivwechsel & einem leeren Akku) Bilder zu löschen. Gut – von Bilder bei denen ich von vornherein weiß sie sind nichts kann ich mich gut trennen, doch wenn ich dann meine gesammelten Werke am Abend auf den Phototank ablege, so lösche ich nur ungern die Bilder auf der Speicherkarte … nach dem Motto doppelt hält besser? Naja – aus diesem Grund habe ich auch ein paar der Speicherkarten angesammelt und wenn es irgendwie geht behalte ich die Bilder auf mindestens 2 Medien gespeichert. In meiner Sammlung stehen derzeit (1Stk.) 1GB SanDisk ultra II / (6Stk.) 2GB SanDisk ultra II und (1Stk.) 4GB SanDisk extrem III. Jetzt wird sich der ein oder andere Fragen : „…warum so kleine Speichermedien?“. Das kann ich beantworten – ich weiß man könnte mit den heutig angebotenen Speichermedien leicht auf 8GB / 16GB oder 32GB ausweichen – doch was wenn ein Schreibfehler bei einem Bild die komplette CF-Karte für den Card-Reader oder PC unlesbar machen? Alle Bilder und das können weit über 500 sein (je nach Format) sind wo möglich verloren, weil zB. auch ein Datenwiederherstellungsprogramm an seine Grenzen stößt. Bei 2 oder 4GB bleibt der Verlust in Grenzen und ich behalte immer noch den kompletten Rest. Naja – unter 2 bis 4GB würde ich jetzt auch nicht mehr gehen aber meine 1GB Karte war schon bei der Standardausrüstung dabei.
Hier gibt’s Infos zu den einzelnen Speichermedien.

GEPE CardSave Extrem

Wichtig ist natürlich auch die Aufbewahrung der Speichermedien. Hier hat sich der CardSave extrem von GEPE ganz gut bewährt. Die Verarbeitung des Gehäuses ist toll – extrem stabil / Staub und Wasserdicht, was will man mehr. Bin eigentlich bis zum jetzigen Zeitpunkt recht begeistert von der Aufbewahrungsform und kann sie ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Das Gehäuse ist leicht und braucht auch nur den nötigsten Platz. In meinem Fall beherbergt der CardSave 4Stk. CF Speicherkarten, wobei er recht universell einsetzbar ist von den Speichermedien.
Hier noch ein paar technische Daten.
:
:

CULLMANN CardSave

Dies war zu meiner Anfangszeit mein Ablageort der Speicherkarten und diese begleitet mich bis heute. Die Verarbeitung kommt zwar nicht an das oben genannten GEPE CardSave nicht heran ist aber auch nicht für solches konzipiert und erfüllt aus diesem Grund genau seinen Zweck. Die Handhabung ist leicht und trotzdem sind die CF Karten ordentlich abgelegt. Ich komme schnell an die Speichermedien heran. Wasserdicht sind diese Behältnisse leider nicht aber trotzdem bin ich nach wie vor mit dem CradSaver zufrieden und sie tun noch immer ihre guten Dienste bei mir. Jedes Gehäuse kann 2Stk. CF-Karten aufnehmen, wobei bei diesem Gehäusen nach der Art der Speichermedien unterschieden werden muss. Hier das Technische.

# Filter & Linsen:

HOYA UV Filter (MMC 72mm UV[O] )

Dieser Filter ist bei mir immer drauf, zum Schutz des Objektives bzw. der Frontlinse am Objektiv. Gut – in der heutigen Zeit sind fast alle Objektive versiegelt und nicht mehr anfällig gegen UV-Licht aber schon alleine zum Schutz vor leichten Kratzern auf der Frontlinse ist er goldeswert. Ein Tuch kann noch so weich sein – bei den kleinen Staubkörnen einer Wüste zB. hilft dir dieses auch nichts und wenn du auch noch so gut mit dem Blasebalg drüber gehst eine feine Staubschicht bleibt und die feinen Kristalle eines Wüstensandes schleifen sich unwiderruflich in das Glas … und da ist mir lieber in den Filter, der kostet weniger als ein Objektiv.
Hier ein paar technische Daten.
.

B+W Nahlinse (B+W 72mm NL-4)

Meine neuste Errungenschaft – meine Nahlinse von B+W mit -4 Dioptrien. Diese Linse soll mir jetzt ein wenig ein Makroobjektiv ersetzen. Mit der Linse ist es mir möglich annähernde Makroaufnahmen oder besser gesagt detailliertere Bildausschnitte mit meinem 18-200 zu machen. Ein richtiges Makro-Objektiv ist mit jetzt im Moment zu teuer und für die paar mal wo ich etwas näher ran möchte schafft dies die Nahlinse auch. Jetzt lassen wir nochmal ein wenig Zeit verstreichen, dann kommt noch ein Graufilter(x1000) dazu, weil ich wieder tolle Langezeitbelichtungen bei Tageslicht machen möchte … das gibt zB. wunderbare samtige Wasseroberflächen. Solch einen tollen Graufilter (x1000) gibt es ebenfalls von B+W. Ich bin einfach von der Qualität der B+W Filter überzeugt, kosten aber auch ein klein wenig mehr – was sich aber lohnt!
Hier ein paar technische Daten zur Nahlinse.

# Stative & Zubehör:

Manfrotto 055XPROB

Mein neues Baby … und welch eine Freude! Zu meinem Geburtstag hat meine Freundin so ziemlich jeden in meinen Verwandten und Bekanntenkreis mobilisiert um mir einen tollen Wunsch zu erfüllen. Ich habe jetzt die komplette Sammlung von Manfrotto zuhause die ich wollte. Mein Hase – hier nochmal DANKE zu dir für deine Mühen die du dir hier gemacht hast … ich freu mich wie ein „Schnitzl“! Das 055XPROB erfüllt jetzt alles was ich brauche: es ist Stabil / annähernd leicht auch für Unterwegs und trotzdem gibt es nicht nach / es gibt kein Wackeln und auch Bodenaufnahmen sind jetzt kein Ding mehr / die tolle Mittelsäule ist wunderbar … mit einem Wort ich bin begeistert von dem Stativ. Sicher das Karbon-Stativ wäre von der Vibrationsarmut und Gewicht noch besser – kostet aber auch einen Haufen Schotter mehr, was ich jetzt nicht brauche. Würde mich jederzeit wieder für dieses Model entscheiden – für mich als Hobbyfotografen … perfekt!
Hier noch die technischen Fakten.

Manfrotto 390

Dieses Model hat mich jetzt einige Jahre GUT begleitet und wird jetzt vom oben genannten abgelöst, kann sozusagen seinen wohl verdienten Ruhestand antreten. Ich bin immer mit ihm zufrieden gewesen, doch die Technik und Zeit bleiben eben nicht stehen und so habe ich jetzt eben aufgerüstet. Das Stativ wird aber trotzdem in meinem Archiv bleiben, weil es immer gute andere Dienste leisten kann … zB. für Zusatzbeleuchtungen / ext. Blitz / Defuser usw. Möglichkeiten gibt’s da viele und hierfür ist es auch sehr gut geeignet.

Manfrotto 488RC2

Hier ist das Tüpfelchen auf das „i“ – der Stativkopf. Im 488RC2 von Manrotto habe ich die perfekte Lösung von Freiheit und Stabilität gefunden. Für meine Nikon D300 ist er wie geschaffen und lässt mir alle Freiheit der Welt auch auf schnelle Änderungen zu reagieren und die Kamera stets so zu haben wie ich sie brauche. Mit diesem Kopf ist jetzt mein Stativ komplett und voll Einsatzfähig. Die Verarbeitung des Stativkopfes ist rundum gelungen und in dieser Version kann man die „Schwenk.-“ und „Drehbewegung“ der Kamera getrennt von einander ausführen. Dies hat den Vorteil, dass ich nicht einen Hebel habe der mir den kompletten Kugelkopf frei gibt. Bei Modeln mit nur einer Arretierung und einer nicht achtsamen Sekunde kann es sein, dass die Kamera unkontrolliert seitlich wegkippt und auf das Stativ aufschlägt … für jemanden der immer daran denkt sicher eine tolle Sache mir ist das Prinzip der 2fachen Arretierung lieber gewesen. Eine Schraube zum lösen der Drehbewegung und eine weiter für die Schwenkbewegung.
Hier noch das technische Fachgesimpel.

Manfrotto 300N

Die nächsten beiden neuen Instrumente in meiner Sammlung machen meinen selbst gebauten Panoramakopf erst richtig perfekt. Hier der 300N von Manfrotto. Dieser Drehkopf ist perfekt um immer gleichbleibende Überschneidungen auch bei 360° Panoramen zu erhalten. Je nach Ausschnitt kann ich verschiedene Gradeinteilungen kinderleicht und in Sekundenschnelle einstellen. Der Kopf ist perfekt gearbeitet und lässt sich auch arretieren. Für mich mittlerweile unverzichtbar in Sachen Panoramafotografie. Technisches gibt es hier.

Manfrotto 338

Diese Ausgleichplatte macht mit dem 300N und dem 055XPROB das ganze Perfekt. Es ist nicht immer ganz leicht auf die schnelle ein Stativ auszurichten, sodass die Kamera genau in der Waage ist – und genau hier greift die Ausgleichsplatte ein. Mit ein paar Handgriffen kann ich den Panoramakopf so einstellen, dass die Kamera wunderbar ausgerichtet ist. Für ein gelungenes 360 Grad Panorama ohne viel Verschnitt ist dies unabdingbar.
Hier gibt es Infos
:
:

.

Manfrotto Gurt

Dieser rundet das Ganze noch ein wenig ab. Bis vor kurzen musste ich das Stativ in die Hand nehmen oder am Rucksack befestigen, dem soll nun ein Ende gesetzt werden. Mit diesem Gurt kann ich jetzt das Stativ bequem an meine Freundin übergeben und sie trägt sich keinen Wolf mehr *grins*.
Infos hier.
:
:
:

Panoramakopf Marke Eigenbau

(mit obig genannten Zusatzkomponenten: Manfrotto 338 & 300N)

Von meinem Panoramakopf der Marke Eigenbau, habe ich leider noch kein Bild gemacht – aber er ist „spitze“ *lol*. Nein im Ernst – dank eines guten Arbeitskollegen in meiner Firma habe ich alle Einzelteile auf CAD-Basis bekommen und mit diesen Einzelteilzeichnungen konnte ich diese in einem Metallbetrieb fertigen lassen – da diesen auch ein wenig kenne ist das Ganze relativ günstig für mich ausgegangen und ich blieb lediglich auf den Materialkosten sitzen. Der Kopf ist sehr stabil du eigentlich für die damalige D70s ausgelegt, was jetzt aber auch mit der D300 noch keine Nachteile aufgezeigt hat. Bin wunschlos glücklich mit meiner Eigenbau-Konstruktion und ein Foto wird folgen.

GIOTTO MM-5540

Das letzte unter meinen Stativen ist jetzt noch da Einbeinstativ von GIOTTO – das MM5540. Dieses Stativ ist gut geeignet für Spaziergänge oder bei sportlichen Einsätzen – für nicht all zu große Ansprüche kann man sogar ein kleines „behelfs“ 3-Bein Stativ darauf bauen – aber dies ist nur für den Notfall. Hat mir auch schon in Urlauben so manchen Verwackler erspart.
:
:

# Rucksäcke & Taschen:

KATA 3N1-30

Dieser Rucksack ist für mich optimal für die Reisefotografie, weil man viel an Equipment in den Rucksack packen kann und mit seinem tollen Schnelleingriff die Kamera immer Griffbereit zur Stelle hat. Der Rucksack ist wunderbar am Rücken zu tragen und die verschiedenen Einstellmöglichkeiten der Tragegurte ist in meinen Augen gut gelöst (vom X Gurt / H Gurt oder auch nur das ein Gurtsystem links oder rechts … alles möglich). Wenn man den Rucksack auf das Eingurtsystem umstellt und den Rucksack über die Schulter trägt kann man ihn wunderbar nach vorne holen und über den Schnelleingriff die Kamera aus heraus holen. Zudem wenn der Rucksack nach vorne gepackt ist kann ich ihn auch als kleine Unterstützung verwenden – bei langen Brennweiten oder bei Dämmerung manchmal hilfreich. Im Gesamtpacket hat mich der Rucksack über zeugt: leicht / sehr gut in der Verarbeitung und viel Platz für mein Equipment. Die wichtigsten Dinge für einen Urlaub oder Ausflug sind immer dabei.
Hier noch das technische Zeugs

Jack Wolfskin ACS Photopack

Dieser Rucksack hat mich bis jetzt immer begleitet und mir ebenfalls gute Dienste geleistet – er entspricht im Großen und Ganzen dem obigen Model – nur für Wanderungen ist er die bessere Wahl für mich gewesen, weil er viele Eigenschaften eines Alpinen Rucksacks mit sich bringt. Von der Verarbeitung und vom Platz optimal für Wanderungen ins Gelände. Das einzige was ich hier vermisse ist der Schnellzugriff – man muss ihn fast immer abstellen um an die Kamera zu kommen, aber sonst bin ich glücklich und er bleibt auch in meinem Arsenal vorhanden.
Hier noch ein paar Infos.

Jack Wolfskin Jungle Bag

Diese Tasche ist optimal für Städtereisen oder Tagesausflüge.
Infos gibt es hier.

# Phototank:

VOSONIC VP5500

Ja – hier scheiden sich die Geister. Wie oben schon bei den Speicherkarten erwähnt habe ich mir hier noch einen großen Bruder in Sachen Datensicherung zugelegt – wobei ich ihn zuvor testen hätte sollen. Zum damaligen Zeitpunkt war mir wichtig der Speicherplatz – mit 120GB sehr gut – und ich wollte die Bilder (auch im RAW-Format) gleich ansehen können. Das mit den Speichern direkt von der CF Karte meistert er auch wunderbar und im Großen und Ganzen bin ich ja auch zufrieden – doch die Qualität der Bildvorschauen hat mich doch ein wenig erschaudern lassen. Ich wollte die bildanzeige auch dazu haben um das Bild ein wenig größer sehen zu können, weil am Kameramonitor doch oft nicht auf den ersten Blick jeder Mangel zu sehen ist (Schärfe usw.) – doch hierfür ist mir der Phototank keine große Hilfe – für eine Grobübersicht oder eine Schnellsichtung aller Bilder langt es. Gehe mal davon aus, dass ich ihn nicht ein 2tes Mal kaufen würde – zumindest nicht mehr ohne zuvor einen Test zu machen.
Hier die technischen Daten.

# Sonstiges:

The Red Pod

Dieses Kissen habe ich jetzt für Afrika gekauft, weil ich mir dachte ich könnte es gut als Unterlage verwednen … naja – es wurde 1x verwendet zur Auflage auf die Fensterscheibe. Es hat funktioniert, aber weiß jetzt nicht ob ich es wirklich gebraucht habe??? Naja – wer weiß, eventuell kommt ja noch sein ultimativer Einsatz … *grins*
:
:
:

Zusatzakku für Nikon SB800 (HAMA 2600)

Es gibt sicher eine bessere Wahl für Blitzakkus, aber ich wollte hier nicht zu viel Geld ausgeben und jetzt im nachhineingesehen bin ich vollkommen zufrieden mit der Leistung dieser Akkus. Die HAMA 2600 Akkus von denen ich jetzt 8Stk. Zuhause habe machen einen guten Job und bis jetzt haben sie jede Festlichkeit mitgemacht ohne zu murren – bis zum Schluss. Die Ladung ist relativ schnell und somit sind sie wieder schnell Einsatzbereit. Jetzt in Betrachtung auch den SB800 würde ich mir noch weitere 2 oder 4Stk. Besorgen, damit ich den SB800 Blitz mit 5 Batterien betreiben kann und somit auf die volle Leistung des Blitzgerätes komme. Aber das ist ein Schönheitsfleck der nicht ausschlaggeben ist und ich gut damit leben kann, sonst hätte ich die weiteren Akkus schon zuhause.

# Software:

Nikon Capture NX -

Naja – hier schaue ich auch mit einem lachenden und weinenden Auge drauf. Die Software ist ja von NIKON und sollte voll auf die Nikonprodukte abgestimmt sein – das mag auch toll sein und wunderbar funktionieren … ABER ich werde mit der Software nicht „warm“. Ich glaub ich habe das Grundprinzip dieser Software einfach nicht verstanden und auch das Layout bzw. die Oberfläche dieser Anwendung will mir einfach nicht gefallen. Das einzige was perfekt und toll für mich ist, ist die U-Point Technologie! Diese ist wirklich genial und das einzige was mich beeindruckt hat. Bis jetzt habe ich aber nur die Exportfunktion und eben besagte U-Point Funktion genutzt. Kaufen würde ich mir Capture NX zum jetzigen Zeitpunkt eigentlich nicht und wenn die Software nicht bei der Cam dabei gewesen wäre, hätte ich sie auch vermutlich nicht zuhause.
Hier Infos vom Nachfolger CNX II.

Lightroom 2 -

Aber jetzt kommt das Highlight … ! Ich habe jetzt lange hin und her überlegt ein 2ter Monitor oder Lightroom2 – es wurde Lightroom und ich bereue es nicht. Nein – ich bin begeistert und hin und weg und sowieso von den Socken. Ist zwar etwas übertrieben aber zu meiner eher Enttäuschung von CNX (oben) ist dies ein Meilenstein. In allen belangen spiegelt diese Software im Moment meine Bedürfnisse wieder: tolles Bibliothek / viele Bearbeitungsmöglichkeiten / tolle Export und Druckoptionen! Genau so wie es beschrieben wird von Adobe – man (fast) den ganzen Workflow mit Lightroom abdecken. Mit ein paar Erweiterungen lässt sich Lightroom wunderbar ausbauen und in Hinsicht auch die Erweiterungen von NIK Software kann ich sogar meine geliebte U-Point Technologie bekommen, was ich jetzt aber aus Budgetsicht noch nicht gekauft habe. Auch mit einer meiner Fotogallerie (SlideShow Pro) arbeitet Lightroom perfekt zusammen. Alles in allem … Daumen hoch und ich bin froh jetzt noch keinen 2ten Monitor zu haben, weil mit diesem kann ich meine Fotos nicht bearbeiten.
Infos zum Programm und hier Video-Tutorials.

Smart FTP Client -

Gut es gibt viele andere Freeware Lösungen und dies war auch so mit Smart FTP. Vor einiger Zeit war diese Software noch für die Homeuser gratis zu verwenden – leider wurde dies jetzt eingestellt. Aber gut, ich bin von diesem Programm begeistert und das Umgewöhnen wollte ich mir jetzt nicht antun. Ich habe mir eine 3 Jahres Lizenz gekauft und arbeite noch nachwievor mit diesem Programm zusammen, sollte es keine gröberen Änderung oder massive Preisanstiege geben wird das auch so bleiben.
Infos gibt es hier.
:
:

All-Inkl (Provider) -

Auch dies ist ein wichtiger Punkt … der Provider. Da ich mir denke ich bin rundum zufrieden mit diesem Anbieter von der Leistung und auch von den fairen Preisen (wie ich finde), bin ich der Meinung er gehört auch erwähnt. Ich bin jetzt seit Beginn meiner Web-Laufbahn bei All-Inkl und kann diesen Provider mit ruhigem Gewissen weiter empfehlen. Die Mitarbeiter dort sind kompetent und äußerst hilfreich. Wobei ich die Hilfe vom Support nur 1x benötigte, weil ich beim 1sten Mal mit den ganzen Zahlen und IP´s überfordert war – mit der Unterstützung von All-Inkl (auch um 23:00 Uhr) ging dies aber Klaglos!
Info zu All-Inkl gibt es hier.
:
:

Panorama Maker -

Dieses Programm war mal bei einer kleinen Digiknipse der Canon-Familie dabei und eigentlich nutze ich es bis heute noch für meine Panoramas. Es hat mir bis jetzt sehr gute Dienste geleistet und im Moment denke ich eigentlich nicht hier etwas zu ändern. Noch bin ich zufrieden.
:
:
:

Pano2QTVR Gui -

Dieses Programm habe ich jetzt seit einiger Zeit etwas Stiefmütterlich behandelt, weil ich einfach nicht mehr so viele Panoramen erstellt habe bzw. diese nicht im Net veröffentlicht habe. Genau darin liegt die Stärke dieses kleinen Tools – die Präsentation der einzelnen Panos, für tolle Rundumblicke. Aber für die nächsten Panos wird es sicher wieder mal gestartet.
Infos zu Pano2QTVR

Photomatix Pro3 -

Das Thema HDR ist ja schon seit einiger Zeit wieder voll im Trend und scheint sich auch noch nachwievor zu halten. Die Meinungen gehen hier ja gewaltig auseinander, für mich ist dieses Thema aber auch etwas Tolles – vor allem wenn die Technik gekonnt eingesetzt wird. Wenn man den HDR Eindruck nur als Unterstreichung verwendet und somit tolle Kontraste hervor zaubert. Ich bin leider nicht der Experte auf diesem Gebiet und meine Erfahrungen stecken noch in den Kinderschuhen – aber zumindest das Programm habe ich ja schon mal *lol*.
Hier eine Produktbeschreibung.

Popularity: 13% [?]