Portfolio-Update

Beitrag geschrieben am: Juli 23, 2009 von admin  
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Hallo zusammen,

Hier wieder eine kleine Neuigkeit, die ich euch mitteilen möchte.

Wie ihr eventuell ja hier im Blog mitgelesen habt – hat uns unser diesjähriger Urlaub wieder in die USA geführt.
Warum, wieder?

Wir waren vor ca. 10 Jahren das erste Mal gemeinsam auf Urlaub (meine Freundin & ich) und eben diese Reise hat uns nach Amerika geführt. Wir wollten jetzt mal sehen was sich alles getan hat – und wir haben festgestellt, es war eine ganze Menge. Unsere diesjährige Route ist ein wenig anders verlaufen wie bei unserem ersten Aufenthalt, weil wir wollten ja nicht komplett das selbe machen, doch einige Station waren natürlich die selben wie vor 10 Jahren.

Ich habe es noch nicht geschafft einen kompletten Reisebericht zu schreiben – doch er wird folgen, so wie bei den letzten beiden Urlauben (Peru & Namibia) auch.

Damit die Wartezeit aber nicht zu lange wird, habe ich jetzt mein Portfolio upgedatet und lade euch nunmehr ein einen kleinen Blick auf den neuen Ordner “USA 2009” zu werfen. Ich hoffe es sind ein paar Bilder dabei die gefallen.
Feedback würde mich natürlich wie immer freuen.

So – aber nun genug geschafelt … ich würde mich über einen Besuch freuen.
Euer
Roland

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Reisebericht – Namibia 2008

Beitrag geschrieben am: April 9, 2009 von admin  
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Hallo zusammen,

Wie schon mal erwähnt, habe ich ja jetzt schon seit längeren meinen Download-Bereich abgeschaltet. Da ich aber doch ab und zu ein paar Dokumente anbieten möchte – die unsere Reisen Betreffen, stelle ich diese Beiträge jetzt einfach in einen Blogeintrag.

Und hier ist wieder ein solcher Beitrag den ich eigentlich schon länger vor mir her schiebe und ich das Dokument einfach nicht fertig bekommen wollte. Aber jetzt ist es geschafft – ich darf unseren zweiten Reisebericht auf calmado-photopage.at vorstellen. Hier ist die Zusammenfassung unserer Rundreise quer durch Namibia 2008 unter dem Titel [Afrika erfahren]. Wir haben versucht eigentlich sehr viele Infos in das Dokument zu packen und deshalb ist es leider etwas Groß geworden (3.112 kb) – aber wir hoffen eventuell kann ja jemand mit den Infos was anfangen.

Also – gesagt getan, hier könnt ihr unsere Reiseerfahrungen auf unserem Namibia-Trip jetzt nochmal in einer Zusammenfassung mitlesen und ich würde mich freuen dem ein oder anderen damit die Entscheidung zu erleichtern, dieses wunderbare Land zu bereisen … ich kann es jedem nur empfehlen!

Also ich wünsche viel Spaß und über Rückmeldungen würde ich mich natürlich sehr freuen.

Gruss Euer Roland

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Reisebericht – PERU 2007

Beitrag geschrieben am: März 20, 2009 von admin  
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Hallo zusammen,

Da ich jetzt schon des längeren meinen Download-Bereich abgeschaltet habe, möchte ich nun doch wieder ein paar Dokumente anbieten – die unsere Reisen Betreffen. Da ich ja normalerweise keine Downloads anbieten werde, habe ich mir das einbinden des Download-Managers erspart, weil er sich nicht rentieren wird.

Ich finde es aber schade meinen Bericht von unserer PERU Rundreise im Jahr 2007 nicht einzustellen, weil es doch sein könnte, dass eventuell die ein oder andere Information für jemanden dabei sein könnte. Ich habe mir doch ein wenig Mühe gegeben und so möchte ich das PDF nicht auf meiner Festplatte versauern lassen.

Also – gesagt getan, hier könnt ihr unsere Reiseerfahrungen auf unserem PERU-Trip jetzt nochmal in einer Zusammenfassung mitlesen und ich würde mich freuen dem ein oder anderen damit die Entscheidung zu erleichtern, dieses wunderbare Land zu bereisen … ich kann es jedem nur empfehlen!

Also ich wünsche viel Spaß und über Rückmeldungen würde ich mich natürlich sehr freuen.

Bin auch gerade dabei einen Bericht über unseren Aufenthalt in Afrika zu schreiben – Namibia 2008. Aber der braucht noch ein wenig um wie sagt man so schön … comming soon in April 2009.

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Reisedoku – Portugal 2006

Beitrag geschrieben am: Januar 30, 2008 von admin  
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Hallo ihr Lieben,
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Es gibt wieder einen Eintrag …
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.Ich möchte jetzt einen neue Doku starten.
.Diesmal möchte ich ein wenig zurück Reisen ins Jahr .2006. In diesem Jahr haben wir Portugal bereist und .sind von Lissabon nach Norden zurück über die .Algarve gefahren.
.Diese Route haben wir wieder einmal selber .ausgearbeitet und diese nach unseren selbst .gesteckten Etappenziele abgefahren.
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Die meisten Unterkünfte haben wir über das Internet selbst gebucht, lediglich Flug und Mietauto haben wir uns vom Reisebüro buchen lassen, weil uns das Flug suchen einfach auf die Nerven gegangen ist und wir einen sehr günstigen vom Reisebüro bekommen haben.
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Ich möchte wieder in einer ähnlichen bzw. gleichen Art und Weise versuchen, ein kleines Tagebuch von unserer damaligen Rundreise zu erstellen, ähnlich wie ich es von Peru gemacht habe.
In diesem Bericht erzähle ich in kleinen Beiträgen, die ungefähr den Etappenzielen entsprechen werden, von unseren Besichtigungen und wo wir uns überall aufgehalten haben. Natürlich sollen auch die bildlichen Einlagen nicht fehlen.
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Die Bilder werde ich wieder sporadisch in die einzelnen Beiträge einfügen. Wer mehr von den Bildern sehen möchte, den bitte ich doch in meine Bildgallery zu sehen, dort sind fast alle der Urlaubs-Eindrücke abgelegt.
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.In der nächsten Zeit werde ich dann versuchen .mit den Beträgen zu starten, in der Hoffnung .nicht all zu große Lücken entstehen zu lassen – .zwischen den Einträgen, weil einfach die Zeit .nicht immer auf meiner Seite steht – Aber … ich .verspreche immer wieder meinen Blog aktuell zu .halten.
.Ich Hoffe auch, dass eventuell der ein oder .andere nützliches aus den Beiträgen entnehmen kann und wer weiß, es könnten ja auch interessante Zwischenstopps für deinen nächste Reise dabei sein.
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Über Feedback zu meinen Einträgen würde ich mich freuen – mehr aber noch, wenn ich sogar einem helfen kann und er von einem Beitrag profitieren kann. Mit den Bildern möchte ich auch versuchen einen kleinen Einblick zu gewähren wie es den dort ausgesehen hat, von wo ich gerade erzähle.
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So, nicht´s desto trotz – an dieser Stelle mache ich mal Schluss für heute und beginne dann demnächst mit dem ersten Eintrag aus Lissabon dem Ausgangs.- und Endpunkt unserer sehr gelungenen Rundreise.
Portugal ist auf jeden Fall eine Reise wert und diese Land hat viel zu bieten an Kultur und Schönheiten (ob es landschaftlich oder baulicher Art ist). Dieses Land ist wunderbar zu bereisen.
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wünsche euch schönes Fernweh
lg
Rol@nd

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12. Tag 11.10 (DO) | Heiliges Tal / Machi Picchu – Cusco

Beitrag geschrieben am: Dezember 15, 2007 von admin  
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Zu Beginn des Tages ging es mit dem Bus zum Bahnhof von Ollanta. Die 1,5 stündige Zugfahrt durch das „Heilige Urubamba Tal“ brachte und zu einem der Highlights unserer Reise – der Inkafestung Machu Picchu !
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Von Aguas Calientes aus nahmen wir einen kleinen Bus, der sich mit uns die steilen und unzähligen Serpentienen bis zum Eingang der Zitadelle hinaufarbeitete. Machu Picchu wurde (Gott sein Dank) von den Spaniern nie entdeckt – und deshalb ist hier auch noch alles Erhalten geblieben.
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Erst 1911 stieß der Forscher Hiram Bingham auf die verwitterten Mauern der mächtigen Anlage. Die einzigartige Lage und das architektonische Genie, das in den Bau einfloss machen Machu Picchu zu einem wahren Wunderwerk (jetzt auch zu den Weltwunder zählend !).
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Am späten Nachmittag ging die Fahrt wieder mit dem Zug (ca. 4 Stunden) nach Cusco zurück. Dies war doch etwas anstrengend, weil die Beinfreiheit einem Flugzeug gleich zu setzten war und die Fahrt in die Nacht hinein ging – aber wir wurden am Ende der Fahrt für alles entschädigt und als Cusco im Nachtschein der Lichter auftauchte zeigte sich ein wunderbares und beeindruckendes Bild von einer wunderbaren Stadt. In Zick Zack ging es mit dem Zug abwärts den Hügel hinunter zum Bahnhof … einfach nur Super!

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11.Tag 09.10 (DI) | Cusco – Heiliges Tal

Beitrag geschrieben am: Dezember 9, 2007 von admin  
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Der Tag begann mit der Fahrt in das Tal des Flusses Urubamba, zum „Heiligen Tal“ der Inkas. Hier ging es zunächst nach Pisaq, wo hunderte Besucher und Einheimischen, in ihrer traditionellen Kleidung, sich auf dem bunten und lebhaften Markt herumtummeln.
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Leider ist der traditionelle Marktanteil in den Jahren sehr geschrumpft und der Großteil des Marktes wurde auf den Tourismus ausgelegt – jedoch kann auch dies ein Highlight sein. Die Einheimischen tummeln sich auch trotzdem hier herum und das bunte Leben des Marktes zieht einen schnell in den Bann.

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Hier bietet sich auch eine gute Gelegenheit viele Arten von Souvenirs zu ergattern. Obwohl wir gesehen haben, dass die Preise in Cusco keineswegs übertrieben waren und mit den Marktpreisen ohne weiteres mithalten kann. Es ist deshalb kein Muss alles auf einem Markt zu kaufen – nein auch Cusco hat hier viel zu bieten für kleine Geldbörsen …

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Danach ging es weiter in Richtung Ollantaytambo, um dort den Sonnentempel (erschaffen aus sechs gigantischen Monolithen mit einem Gewicht von mehr als 50 Tonnen) und die Terrassen der „10 Nischen“ zu besichtigen. Ollantaytambo war der einzige Ort an dem sich die Inkas den spanischen Invasoren erfolgreich zu Wehr setzten. Bis heute konnte das Dorf seine ursprüngliche Inkabauweise erhalten.
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10.Tag 8.10 (Mo) | Puno – Cusco

Beitrag geschrieben am: Dezember 4, 2007 von admin  
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Heute saßen wir wieder mal 8 Stunden im Bus und durchquerten beeindruckende und gewaltige Landschaften in Richtung Cusco. Bei der Überquerung des Altiplano sahen wir verschneite Berge, winzige Dörfer und massig Herden von Lamas und Vicunas. Der erste Zwischenstopp war am „La Raya – Pass“ in einer Höhe von 4338m (zuvor haben wir die höchste Bahnstation am La Raya-Pass (ca.4221m) im vorbeifahren gesehen), an dem wir kurz angehalten haben und ein wenig den Ausblick auf die verschneiten Anden genossen, natürlich gab es auch hier wieder kleine Marktstände die zum Verweilen einluden. Zu Mittag besuchten wir ein kleines Restaurant in Sicuani.

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Weiter ging es dann zum Viracocha Tempel, dem einzigen Ort an dem die Inkas Wände sowohl als Stein als auch aus Lehm erbauten. Die Bestimmung dieser Stätte ist auch wieder sehr umstritten, doch die Mehrheit geht davon aus, dass es sich um eine große Lagerstätte von Lebensmitteln und altäglichen Utensilien handelte. Es gab hier ca. 140 keine Silo in denen Getreide- und Lebensmittelreste gefunden wurden, die darauf hin schließen lassen.
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Als letztes an diesem Tag besuchten wir noch die barocke Kirche von Andahuaylillas aus dem 17. Jahrhundert, die als einer der architektonischen Schätzen von Cusco gilt. Danach ging es am Abend ins Hotel und ab in die Stadt Cusco … WOW !!!!!
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9. Tag 07.10 (So) | Puno

Beitrag geschrieben am: Dezember 3, 2007 von admin  
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Am frühen Morgen bei doch einem kalten Hauch der uns um das „Naserl“ wehte, ging es ab zum Titicacasee und wir starteten unseren Bootstrip zu den „schwimmenden Inseln“ der Uros Indianer, gefolgt von der Insel Taquile.
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Die Indio-Gemeinden des Sees bewahren sich über die Jahrhunderte viele ihrer ursprünglichen Traditionen. Dazu gehört beispielweise das Teilen allen Besitzes oder das Verhalten der Männer, die Kopfbedeckungen stricken auf der Insel umher gehen. Die Frauen weben noch traditionell Kleider, die ebenfalls zu einen der schönsten gehören von Peru (mir gefallen jedoch noch immer die vom Colca-Tal …).
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Vor dem erdroten Boden zeichnen sich, in der sonnendurchfluteten Höhe, die Kontraste scharf und unnachahmlich vor dem Hintergrund des tief blauen Titicacasees ab. Die in der Ferne aufleuchtende, schneebedeckte Spitze des Cordillera Real komplettiert diese Kulisse zu einem einzigartigen und unvergesslichen Bild.
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Auflistung der Hotels in Peru …

Beitrag geschrieben am: November 30, 2007 von admin  
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… hier mal eine Auflistung der Unterkünfte die wir benutzt haben während unserer Rundreise in Peru. Die Hotels sind keine Nobelschuppen, sondern sehr angenehme und Preisgünstige Unterkünfte die alle Nahe dem Stadtkern sind und wunderbare saubere Zimmer besitzen. Manche der Hotels sind sogar kleine Augenweiden und man könnte es länger dort aushalten – aber leider konnten wir in den schönsten Anlagen nur einen Tag bleiben, damit wir unseren Zeitplan einhalten konnte.
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Eventuell hat ja der ein oder andere gefallen daran, hier die Liste:
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8.Tag 06.10 (Sa) | Colca Canyon – Puno

Beitrag geschrieben am: November 30, 2007 von admin  
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Am Morgen ging es zeitig los in Richtung Aussichtspunkt „Cruz del Condor“ zwischen Maca und Cabanconde am steilsten Teil des Canyons. Hier konnten wir die 1200m tiefe Schlucht des Colca Flusses bewundern (ca. 13sec. freier Fall ?!).

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Wir hatten auch Glück und konnten doch 4 Kondore im morgendlichen Ritual des Aufsteigens in die Lüfte beobachten. Die Kaiser der Lüfte, die legendären Kondore, mit ihren gewaltigen Spannweiten, wo sie beeindruckend vor der Bergszenerie gleitend ihre Kreise ziehen. Anschließend mussten wir auch schon wieder das Colca Tal verlassen, unserer Reise führte uns weiter in Richtung Altiplano. Beindruckende Vulkankulissen, Seen, Vicuna- und Alpacaherden ziehen hier an einem vorbei, im Durchschnitt pendelten wir so in Höhen von 4500m bis wir dann am Abend Puno am Titicacasee erreichten.

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7.Tag 5.10 (Fr) | Arequipa – Colca Tal (Canyon)

Beitrag geschrieben am: November 30, 2007 von admin  
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Nach dem Frühstück ging es wieder los – Aufbruch Richtung Colca-Tal.
Andenkulturen aus der Zeit vor den Inkas, mit einer hohen Entwicklung im Bereich der Landwirtschaft, konstruierten hier mehr als 8000ha Terrassenanlagen um eine Bewässerung zu ermöglichen und gleichzeitig die Bodenerosion zu verhindern.
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Nach mehr als 1400 Jahren sind diese Terrassen auch heute noch voll funktionsfähig und erlauben den Anbau von Kartoffeln, 32 Maissorten, 12 Sorten Haba, 54 Sorten Quinua und viele weitere Lebensmittel für die Bewohner dieser Region. Die Bewohner des Colca-Tales leben heute noch sehr in der Tradition ihrer Vorfahren. Die Anwesenheit der Spanier während der Kolonialzeit führte zu einer Vermischung mit der einheimischen Kultur. Die praktizierte Religion in den 14 Kirchen der Region ist eine einzigartige Kombination aus alter Andenkultur und den katholischen Bräuchen, die die Spanier hier einführten (durchsetzten).
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In meinen Augen haben wir auch in dieser Region einer der schönsten Trachten gesehen. Ich möchte nicht sagen es ist die schönste aber sie kann doch (so glaube ich) mit einem hohen Standard mit halten. Die Kleider der Frauen und Mädchen zeige sich in einer wunderbaren Farbenpracht mit aufwendigen und prächtigen Stickereien von Kopf bis Fuß.

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Auf dem Weg zum Tal kamen wir an vielen kleineren wunderbaren Dörfern (wie: Yura, Pampa de Arrieros, Pampa Canahuas – wo sich auch das Vicunas Reservat „Auguada Blanca“ befindet, Vizcachani oder Tojra – wo sich wegen der vielen kleineren Teiche rund um das Jahr verschiedene Zugvögel aufhalten) vorbei.
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Die heutige Tagesreise führte uns weiter nach Chuccaura und Patapampa. Von hier genossen wir einen grandiosen Ausblick auf die Chila Bergkette, die Vulkane: Mismi (5597m), Misti (5825m), Chachani (6075m) und die Gletscher: Ampo (6288m), Sabancaya (5976m) und Hualca Hualca (6288m).
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Eine Vielzahl merkwürdiger kleiner Steinhaufen ziert hier den Weg. Es handelt sich um so genannte Apachetas, die von den Einheimischen nach altem Glauben als Gabe an die Apus (die Berge) errichtet werden. Auch wir haben 2 dieser Steinhäufchen (bei uns heißen diese in den Bergen „Steinmächen“ und bei diesem lässt man seine Sorgen) gebaut und wenn es stimmt was unserer Reiseguide gesagt hat so werden wir wieder nach Peru kommen, die kleinen Steinberge sollen anscheinend dabei helfen … ? Mal sehen, ich glaube daran und hoffe dieses wunderbare Land noch einmal sehen zu dürfen.

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Gegen Abend erreichten wir dann Chivay, den Hauptort des Colca-Tales. Einige von uns machten einen Abstecher zur nahegelegenen Therme von La Calera (ca. 1km von Chivay).
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Am Abend bot sich uns ein idyllisches Landleben, weil das Dorf in dem wir untergebracht waren noch einigermaßen unberührt von Tourismus ist und es nur 2 „kleinere Hotelanlagen“ gibt. Hier kann man sich ins Leben der Peruaner versetzten lassen und die Leute im Alltag kennen lernen, wenn sie von den Feldern nachhause kommen oder im Dorf noch eine Weile zusammen stehen und plaudern.

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6. Tag 04.10 (DO) | Arequipa

Beitrag geschrieben am: November 24, 2007 von admin  
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So jetzt hab ich mal wieder ein wenig Luft – möchte deshalb einen weiteren Tag aus unserem Reiseverlauf der Historie hinzufügen …
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Also,
Am Vormittag machten wir eine Rundfahrt mit dem Bus durch die “weiße Stadt” Arequipa. Dabei besichtigten wir die Kathedrale “Compania de Jesus” bevor wir das Kloster “Santa Catalina” (1580) besuchen konnten, das erste seit einigen Jahren der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Früher wurden hier die älteren Töchter der arestokratischen Familien schon in jungen Jahren der Kirche übergeben, wo diese dann is zum Tage ihres Todes auch lebten. Das Kloster, das wie eine eigene kleine Stadt wirkt, zeigt nun im restaurierten Zustand die Entwiklung der Gesellschaft Arquipas in den letzten 400 Jahren.
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Im Anschluss fuhren wir nach Yanahuara. Dort hatten wir eine wundebare Aussicht auf ganz Arequipa am Fuße des Vulkanes Misti, außerdem besichtigten wir die Kirche von Yanahuara, die sich durch ihre Barockfassade auszeichnet.
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Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Eigenverfügung und wir bummelten mal ganz ungezwungen durch die Gassen der Stadt und genossen das peruanische Leben in vollen Zügen.
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5. Tag 03-10-07 (MI) | Nazca-Arequipa

Beitrag geschrieben am: November 13, 2007 von admin  
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Der Inhalt dieses Tages bestand hauptsächlich im Busfahren 8 Stunden (von Nazca bis nach Arequipa).
Doch ab diesem Abschnitt beginnt das wirklich schöne Peru – nicht, daß wir vom Beginn der Reise enttäuscht waren, nein – ganz im Gegenteil. Wir waren zu höchst Überrascht, weil wir eher dachten, die ersten Tage würden nur als Überbrückung für die Höhenanpassung bzw. Vorbereitung dienen. Aber nein, auch der erste Abschnitt unserer Reise zeigte sich höchst Interessant und pressentierte uns wunderbare Eindrücke, die wir jetzt im Nachhinein nicht missen möchten.
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Aber ich schweife jetzt ab, zurück zum eigentlichen Tag:
… am Vormittag wurden wir vom Hotel abgeholt und bewegten uns von nun an stets südwärts und bogen dann irgendwo am Weg nach Osten ab. Der Weg bzw. die Strasse führte uns durch hochgelegene Täler. Die Natur und die Gegend dort ist atemberaubend schön, und dies nicht nur weil die Luft dünner wird :o ).
Es ist eigenartig, aber im Grunde gibt es nicht viel an gut sichtbarer Vegitation (sprich Bäume, Sträucher usw.), es spielt sich hier eher im kleinen ab, dies aber umso mehr. Die Landschaft besticht durch seine wunderbaren Farben, Formen und beeindruckenden Strukturen. Man kann die ganze Fahrt genießen, weil es einfach nie langeweilig wird und man immer beschäftigt ist mit Beobachten – “was kommt wohl hinter der nächsten Kurve?.
Eine Sache, welche auch noch wunderbar ist, viel vom Leben in Peru spielt sich direkt an der Strasse ab. Dies bedeutet, kommt eine Dorf oder änliches so ist man mitten im Leben von den Einheimischen, weil sich alles dort abspielt.
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Am späten Nachmittag erreichten wir dann (auf ca. 2300 Meter) Arequipa.
Die Stadt ist von 4 erloschenen Vulkanen (zB. Chachani, Misti, PichuPichu und der letzte fällt mir jetzt nicht mehr ein … sorry) umgeben, wobei einer (der Vulkan “Misti“) noch immer sehr gefährlch ist. Arequipa wird oder wurde auch noch die “weiße Stadt” genannt, aber nicht weil dort alles weiß ist, wie man annehmen könnte (es gibt dort viel, fast weißes, Gestein von den Vulkanen wo es noch alte Bauwerke von früher gibt). Nein – zu früheren Zeiten durften sich nur “weiße” Bewohner in der Stadt frei bewegen.
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Am Abend gingen wir noch in die Innenstadt und genoßen, im Lichtermeer des Hauptplatzes, das pulsierende Leben. Diese Stadt hat auch am Abend viel zu bieten und lädt ungemein zum Verweilen ein. Ein wunderbarer Hauptplatz ziert das Herzstück der Stadt und im Zentrum gibt es auch einen großen Park, der mit viel Liebe geflegt wird. Der Hauptplatz ist Dreh- und Angelpunkt in Arquipa und es scheint als treffe sich hier jeder, der nicht alleine zuhause sein will.
Die Atmosphäre war wunderbar und wenn mann einen schönen Platz in den Kaffee´s bzw. Bar´s ergattert, die allesamt im 2ten bzw. 3ten Stock der Gebäude mit einem Balkon zum Hauptplatz zu finden sind, der kann sich das Leben schmecken lassen und wird mit diesen Eindrücken Peru tief in sein Herz einschließen
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Hotel: Meliana
Manuel Ugarteche 30a,
Arequipa

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4. Tag 02-10 (DI) | Nazca

Beitrag geschrieben am: November 9, 2007 von admin  
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Am Vormittag war es soweit – der Rundflug über die Nazcalinien
Wir wollten zuerst keinen Fuß in das kleine Flugzeug setzten – doch am Flugfeld selber, haben wir uns dann umentschieden.
Es stand 2:0 für´s Fliegen. Wir stiegen also in die 4 Sitzermachine und ließen uns von dem ganzen Trubel treiben …
Nach einer kleinen Einweisung (was wäre wenn … ?), ging es auch schon ab in die Lüfte. Während des ca. 45 minütigen Rundfluges über die Ebene von Nazca, konnten wir die einzigartige Geoglyphen betrachten: unteranderem den Kolibrie, den Kondor, den Wal, den Affen usw..
Die Figuren, um deren Entstehung und ursprünglichen Bedeutung sich zahlreiche Theorien ranken, sind einzig aus der Luft vollständig zu betrachten.
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Anschließend gings wieder in ein Museum (Antonini).
Das Museum beherrbergt Artefakte, die bei Ausgrabungen am zeremoniellen Zentrum von Cahuachin und anderen wichtigen Stellen des Nazca Tal gefunden wurden. Die Ausstellung behandelt alle Aspekte der Nazca-Kultur. Diese werden durch Zeittabellen, Landkarten, Fotos, Repruduktionen, Aufnahmen der Ausgrabungsstellen und Erläuterungen des politischen, gesellschaftlichen und religiösen Systems zu jener Zeit anschaulich vermitteln. Die Bestattungszeremonien können dank originalgetreuer Nachbildungen der Gräber besser verstanden werden. Ein echter mumifizierter Körper mit typischen entstellten Schädeln, zeigt wie die Toten typischerweise in den Gräbern bei Nazca bestattet wurden. Die Technik der Baumeister zu jener Zeit verdeutlicht der “Tempel der Stufen“, der 1987 entdeckt wurde. Das Bauwerk ist das einzige Beispiel für Wandverzierungen und Fresken, wie sie die Nazca-Kultur einsetzte. Ein wiederhergestellter Teil eines antiken Aquädukts, der ursprünglich die gesamte Gegend durchzog, ist ebenfalls im Museum zu bewundern.
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Hotel: Nazca-Lines
Jr. Bolognesi s/n Nazca
Nazca

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Nazca


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Aquädukt bei Nazca

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Rundflug Nazca-Linien

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